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Technische Fragen

  • Auf welchen Druckmaschinen druckt recyclingflyer.de?


    Wir produzieren auf modernen Heidelberger Offset-Druckmaschinen.

  • Warum JPEG?

    Das JPEG-Format verhindert die häufigsten Fehlerquellen, da alle Dateiinhalte in die Datei eingebunden werden. Zudem ist es durch seine gute Komprimierungsrate für Übertragungen im Internet besonders geeignet. Für eine verbesserte Schriftendarstellung bis A4 ist auch eine Auflösung von 600 dpi möglich.

  • Was bedeutet CMYK?

    Der auch als 4-farbig Euroskala bezeichnete Farbstandard, nach dem wir produzieren, setzt sich aus den Farben Cyan (Blau), Magenta (Rot), Yellow (Gelb) und Schwarz (Kontur) zusammen. Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihrer Daten, dass Sie sich innerhalb Ihres Dokumentes grundsätzlich in diesem CMYK-Modus bewegen.

  • Kann ich auch RGB-JPGs uploaden?


    Prinzipiell verarbeiten wir auch JPEG-Files im RGB-Modus. Es wird dann nach unserem Standard-Farbprofil in CMYK konvertiert - in Sonderfällen lehnen wir diese Daten wegen zu großer Farbverschiebungen ab. Bitte beachten Sie dabei, dass es eben zu Farbverschiebungen kommen kann. Reklamationen aus diesem Grund können wir leider nicht anerkennen. Weiterhin sind gewisse RGB-Farben, vor allem leuchtende Bildschirmfarben, im CMYK-Farbraum nicht darstellbar. Legen Sie Ihre Grafiken deshalb gleich als CMYK an.

  • Was ist Beschnitt?


    Da es zu Schneidedifferenzen von bis zu einem Millimeter kommen kann, müssen Elemente, die über den Seitenrand hinausreichen, 3 mm über das Endformat ragen, also in den Anschnitt. Diese 3 mm werden nach dem Druck weggeschnitten und gleichen damit leichte Schneidedifferenzen aus. Vermieden werden sollte auch das Plazieren von Schriftelementen oder ähnlich wichtigen Objekten nahe dem Papier-/Dokumentrand. Wir empfehlen einen Abstand von mindestens 5 mm zur Formatkante, damit diese trotz Schneidetoleranz optisch nicht an der Papierkante "kleben".

  • Was bedeutet "Farbauftrag nicht höher als 280% "?

    Die Summe der Farbwerte in den einzelnen Druckfarben CMYK (Cyan, Magenta, Yellow und Keycolor (=schwarz) darf 280% nicht überschreiten. Bei einem Farbauftrag von über 280% (Summe der Farbkanäle CMYK) wird zuviel Farbe auf das Papier gedruckt. Schwarz z.B. nicht mit C100 M100 Y100 K100, sondern mit C35 M35 Y35 und K100 anlegen!

  • Welche Auflösung soll ich wählen?


    Wenn Ihre Datei DIN A3 oder kleiner ist, sollten Sie Ihre Datei im Normalfall mit einer Bildauflösung von 300 DPI abspeichern. Benutzen Sie Auflösungen bis 600 DPI für eine bessere Schriftdarstellung und bei kleineren Schriften (empfohlen 450dpi). Unterschreiten der Auflösung von 300 dpi führt definitiv zu Qualitätsverlust! Für Plakate im Offsetdruck ab DIN A2 reicht eine Auflösung von 200 dpi.

  • Was bedeutet „dpi“?

    dpi = dots per inch (Punkte pro Zoll - 1 Zoll = 2,54cm). Damit wird angegeben, wie viele Punke ein Drucker pro Inch zu Papier bringen kann. Je mehr, desto besser ist die Bildqualität. Je nach Dokumentengröße kann dies bei uns zwischen 150 dpi und 600 dpi sein.

  • Was bedeutet der Begriff Tonwertzuwachs?

    Tonwertzuwachs bezeichnet den Effekt, dass Rastertonwerte von digitalen Bilddateien im Druck höhere (dunklere) Farbwerte ergeben können, das Druckbild also ungewollt dunkler wird als gewünscht. Der Tonwertzuwachs wird bei Punktrastern auch Punktzuwachs genannt. Beispiel: Eine Rasterfläche, die mit 80 % Schwarz angelegt ist, erzeugt im Druck eine Deckung von 90 %. Der Tonwertzuwachs würde in diesem Fall 10 Prozentpunkte betragen. Der Tonwertzuwachs kann verschiedene Gründe haben, die in der Art des zum Druck verwendeten Papiers, der verwendeten Druckfarben und der verwendeten Drucktechnik begründet liegen. Oftmals können z. B. die im Offsetdruck aufgebrachten Rasterpunkte auf saugstarkem Papier verlaufen und dadurch größer werden. Auch die Dauer und Art der Belichtung der Offsetdruckplatten kann zu Tonwertzuwachs führen. Der Hauptgrund für den Tonwertzuwachs im Offsetdruck liegt in der Tatsache, dass der einzelne Rasterpunkt beim Übertragen von der Platte auf das Gummituch und vom Gummituch auf das Papier durch die einwirkende Druckkraft in die Breite gedrückt wird. Ferner kommen hier noch Fehler in der sog. Abwicklung (Druck) zum Tragen, in dem ein Rasterpunkt durch unterschiedliche Umfänge von Druckplatten- und Gummituch-Zylinder in die Länge gezogen wird (hier kommen fehler im Bereich von 1/10mm zum Tragen). Aus diesem Gründen nimmt er eine größere Fläche ein und reduziert somit das vom Auge wahrgenomme Papierweiß.
    Quelle: www.wikipedia.de

  • Wie erstelle ich eine PDF-Datei?


    Hier ist unsere Empfehlung zum Erstellen einer PDF-Datei.

    1. Der beste und sicherste Weg aus professionellen Layout-Programmen eine PDF-Datei zu schreiben ist über eine Postscript-Datei. Drucken oder exportieren Sie eine *.ps-Datei mit der PPD AdobePDF (beim Acrobat Distiller dabei) und wandeln Sie diese mit dem Acrobat Distiller unter Verwendung der Voreinstellung PDFX3 oder PrePress-Qualität in ein PDF um. Die PDFX3-Einstellung checkt dabei Ihre Daten im Voraus schon grob auf drucktechnische Verwendbarkeit.
    2. Viele Layoutprogramme wie InDesign, QuarkXpress und CorelDraw unterstützen einen Direkten PDF-Export. Benutzen Sie NICHT die möglicherweise vorhandene Exportfunktion Ihrer Layoutsoftware, sondern IMMER den Acrobat Distiller zur PDF-Erzeugung.
    3. Über Zusatzprogramme wie PDFWriter. Von dieser Variante ist ebenfalls abzuraten, da in der Regel qualitativ schlechte PDFs erzeugt werden.

    Mehr über die Erstellung einer Druckvorlage per PDF, der Verwendung des Distillers und dem Download der Distiller-Einstellungen erfahren Sie hier...